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Badisches Familienferienwerk e.V.



Badisches Familienferienwerk



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Über uns

Idee & Gründung

Die Idee für das Badische Familienferienwerk stammt von Fritz Hockenjos.
Sechs Hütten hatte der St. Märgener Forst. Eine wollte er den Förstern und Jägern vorbehalten, eine weitere für die Jugend des Schwarzwaldvereins, dessen Präsident er war, die anderen sollten aber für Familien geöffnet werden. Schnell wurde aus der Idee ein Verein - Vereine können auch von einer skeptischen Verwaltung nicht einfach wieder vor die Tür gesetzt werden. Die Satzung stand zudem unangreifbar ganz im Zeichen evangelisch-christlicher Soziallehre, mit einem Hauch von "zurück zur Natur", noch im Geist längst verweht geglaubter Wandervögelromatik. Den Vereinsvorsitz, wer auch sonst wäre in Frage gekommen, übernahm kurzerhand er selbst. Die Hüttenverwaltung, so wollte er es, war Sache und Dienstaufgabe des Forstamtbüros. Basta !

Verwaltungskosten

Nicht ganz so, aber, zugegeben, ein bißchen schon ist auch heute noch - üppig volle Familienkassen sind seltener denn je! Soziale Einrichtungen wetteifern um den Nachweis schlanker Verwaltungskosten. Sie liegen beim Familienferienwerk nahe bei Null, sieht man mal vom Aufwand für ein reibungslos funkionierendes Buchungssystem ab. Und das ist für einen "Ferienverein" geradezu überlebenswichtig: Wer wollte nach längerer Anreise schon vor einer doppelt belegten Hütte stehen.

Zahlen

Und inzwischen stehen jetzt den über 1.000 Mitgliedern 19 Objekte zur freien Verfügung: Von der Nobelherberge im historischen Schwarzwaldhofstil bis zum einfachsten, vom Rauchabzug geschwärzten Hüttenraum, der heute noch von den Geschichten der ehemaligen Waldarbeiter raunt.

Mieteinkünfte

Die Mieteinkünfte der Hütten werden in die Unterhaltung der vereinseigenen und landeseigenen Objekte investiert.

Selbstverwaltungsprinzip

Bei uns gilt das Selbstverwaltungsprinzip - will heißen, man verlässt die Hütte so, wie man sie anzutreffen wünscht. Holz für den Nachfolger richten, Asche aus dem Herd beseitigen, Müll einpacken und mitnehmen, den Besen schwingen, naß aufwischen, ... .

Wir wünschen Ihnen genussvolle Stunden im Wald,
draußen in der Natur und auf unseren Hütten.

Herzlich
Ihr 1. Vorsitzender Gerhard Beha